75 Jahre Bigler
Lassen Sie sich von unserer Freude anstecken und feiern Sie mit uns.

Davon hätte mein Grossvater Hans wohl nur geträumt. Die Metzgerei, die er 1946 mit seinen beiden Söhnen gegründet hat, ist noch heute ein wahrer Familienbetrieb, den seine Enkel und Urenkel mit Freude weiterführen. Mittlerweile gehören über 700 Mitarbeitende zur Grossfamilie Bigler – darunter 12 Mitglieder der Familie Bigler. Trotz der Entwicklung ist vieles beim Alten geblieben. Dazu gehört die Leidenschaft zum Fleisch, die Liebe zum traditionellen Handwerk, der sorgsame Umgang mit der Natur und die Verbundenheit mit dem Berner Seeland. In all den Jahren haben Sie uns grosses Vertrauen geschenkt. Dafür wollen wir uns mit einem Rezeptbuch unserer «geheimen» Familienrezepte bedanken. Gerne können Sie sich daran mit einem eigenen Familienrezept beteiligen. Zusätzlich gibt es einen attraktiven Wettbewerb. Mit etwas Glück gewinnen Sie einen unserer tollen Preise, der Ihnen das Feiern noch einfacher macht. Ich drücke Ihnen die Daumen.

Markus Bigler, CEO Bigler AG

75 Jahre Familiengeschichten

Wie in jeder Familie erzählen auch wir gerne von früher. Und wenn die Familie nicht nur zu Weihnachten, sondern fast täglich bei der Arbeit zusammenkommt, dann gibt’s einiges zu erzählen. Wir hoffen, sie haben Spass an ein paar unserer Familiengeheimnisse, die wir immer wieder gerne auftischen.

Warum die Bigler-Kinder schlechte Schwimmer waren

Damals waren andere Zeiten. Aber Kinder waren immer schon Kinder, und die wollten im Sommer in die Badi. Doch im Familienbetrieb mussten alle mitanpacken. Schon für die Zweitklässler begann der Tag um halb fünf Uhr. Sie halfen Würste salzen und aufhängen, waren in der Spedition und auch sonst überall dabei, wo es zu tun gab. Die Zehnjährigen durften auch schon mit den Messern hantieren. Danach hiess es waschen und ab in die Schule. War die vorbei, ging es zurück in die Fabrik. «Das hier oben ist Eure Badi», meinte der Vater einmal und deutete auf die Firma. Dafür fuhr man im Winter jedes Wochenende nach Schönried zum Skifahren. Da hat’s die vierte Generation längst nicht mehr so streng, aber die Verbundenheit zum Familienbetrieb ist bis heute geblieben.

Filmklassiker à la Bigler!

«Rosa, Rosa – no es Gnagi!» Er ist legendär: der Ruf des Elektrikers Töbeli im Filmklassiker «Polizist Wäckerli». Landesweit bekannt wurde der Ausruf von Armin Schweizer, der im Film nicht nur dem Fleisch, sondern auch dem Alkohol zugetan war. «Rosa, Rosa – no es Gnagi!» klingt heute aber umso verzweifelter, als die Wädli, Schweinshaxen oder eben Gnagis kaum noch hergestellt werden. Nicht so bei Bigler. Wir stehen zu den Schweizer Film- und Fleischklassikern und schmoren, pökeln und verpacken jede Woche eine grosse Charge dieser Spezialitäten aus alten Zeiten. Und den jüngeren, die noch nie von «Polizist Wäckerli» gehört haben, denen sagen wir: Das ist wahres «Nose to tail». Ein neuer Foodtrend und ein alter Filmklassiker.

Wenn’s wirklich fein werden soll, muss man es selber machen.

Beim Fleisch vertrauen wir auf unsere Tradition. Doch für ein umwerfendes Saltimbocca braucht’s mehr als die hauchdünnen Schweinsplätzchen, mehr als den original Tessiner Rohschinken. Richtig: den aromatischen Salbei. Auch hier wollte die Seniorchefin Ruth Bigler keine Kompromisse machen. Direkt vor ihrer Haustüre pflanzt sie in ihrem Kräutergarten den Salbei höchstpersönlich an. Bis heute sorgt sie mit ihren über 80 Jahren dafür, dass Saltimboccas von den Biglers genau so schmecken, wie wir sie seit Generationen lieben.

Politik geht durch den Magen

Viel Rauch um ein Würstchen. Einst diente das Räuchern dazu, Fleisch länger haltbar zu machen. Später ging es beim Räuchern eher um den Extra-Gout. So erfand ein Bigler einst das Jura-Würstli. Damit es schon beim ersten Biss in Erinnerung bleibe, räucherte er es besonders sanft für eine unverkennbare Note. Doch 1979 war es aus mit dieser Spezialität. Als der Jura sich von Bern löste, war das arme Würstchen auf einmal politisch geworden. Viele verlangten nach einem weniger aufrührerischen Namen. Aber den Jurassiern ihr Würstchen wegnehmen ging auch nicht. Also taufte man es um in Seeländerli und geniesst es bis heute. Möge jeder seinen eigenen Senf dazugeben.

Familie mit viel Betrieb

Egal ob frühmorgens oder auch mal am Wochenende – in unserem Drei-Schichtenbetrieb ist immer jemand von der Familie mit dabei. Gemeinsam mit unseren über 700 Mitarbeitenden arbeiten wir täglich daran, dass alles «bigler-like» ist. Diese Freude liegt bei uns einfach in der Familie und wird nun schon in der vierten Generation gelebt.

Elisabeth Crivelli-Bigler

Elisabeth
Crivelli-Bigler

3. Generation

Gérard Bigler

Gérard
Bigler

3. Generation

Lukas Bigler

Lukas
Bigler

4. Generation

Nicola Bigler

Nicola
Bigler

4. Generation

Roger Bigler

Roger
Bigler

3. Generation

Claude Bigler

Claude
Bigler

3. Generation

Markus Bigler

Markus
Bigler

3. Generation

Christina Bigler

Christina
Bigler

3. Generation

Jürg Bigler

Jürg
Bigler

3. Generation

Joël Bigler

Joël
Bigler

4. Generation

Léonie Bigler

Léonie
Bigler

4. Generation

Beatrix Schäfli-Bigler

Beatrix
Schäfli-Bigler

3. Generation

Familienrezepte – wir verraten unsere feinsten Geheimnisse

Niemand macht den Braten so wie das Grosi. Und sowieso: Zuhause schmeckt’s einfach am besten. So hat jede Familie ihre Lieblingsrezepte. Zu unserem Jubiläum teilen wir unsere Geheimrezepte mit allen anderen Familien und Geniessern. Hat auch Ihre Familie ein Lieblingsrezept? In unserem Wettbewerb gibt es viele Preise zu gewinnen. So oder so, wir freuen uns über viele feine Ideen und wünschen der ganzen Schweiz: « Ä Guete! »

Lammkarre Teufelsart

zum Rezept

Seeländerli-Hot-Dog

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Teneroni di vitello

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Rindsfiletgulasch Stroganoff

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Mit der Einsendung ihres Rezepts haben Sie zudem die Chance auf einen der tollen Preise unseres Wettbewerbs.
Die besten Rezepte küren wir in unserem Jubiläumsbuch «Die besten Schweizer Familienrezepte».

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